Samstag, 20. Juni 2015
Krankenblatt Patient 793/1


Vielleicht bin ich ja zu vertrauensselig, aber nach dem gestrigen Biopsie-Ergebnis kann ich die unterhaltsame und lehrreiche Freizeitbeschäftigung "Googeln nach allerlei Alternativ-Diagnosen" wohl einstweilen drangeben. Der medizinisch korrekte Name der Chose tut hier auch nichts zur Sache, ich belasse es bei der Andeutung, dass es sich wohl um eine eher seltene Gefäßkrankheit handelt, die neben Gelenken auch innere Organe und was nicht noch alles angreift. Wobei ich mir aufgrund der doch noch recht frühzeitigen Erkennung Hoffnungen machen kann, dass mir die ganz üblen Verlaufsvarianten, von denen man in einschlägigen Foren viel lesen kann, dann doch erspart bleiben.

Die mehrstufige Therapie beginnt zunächst mit einer Chemo, so ähnlich wie sie auch gegen Tumore und ähnliches zum Einsatz kommt. Aber hier kloppt eben nicht der ganz dicke Hammer drauf, sondern nur das kleine bis mittlere Hämmerchen. Und den ersten Schlag damit habe ich heute schon weggesteckt. Wenn nicht morgen noch Komplikationen auftauchen, kann ich am Montag erst mal nach Hause.

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Alles Gute! Und halten Sie die Ohren steif.

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Mille grazie! Mangels einer besseren Idee werde ich genau das machen. ;-)

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Mann, Mann, nur so ein Scheiss bei den Lieblingsbloggern. Ich drücke alles was da ist! Gute Besserung!

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Danke, Herr Cabman, bilde mir ein, dass das Drücken schon was hilft. Und nicht zu knapp auch das Wissen, womit mans etwa zu tun hat. Es gab da ja neben der Gelenksache noch so ein paar andere Symptome, die weder mit der Allergiegeschichte noch mit meinem Anfangsverdacht auf rheumatische Arthritis so richtig zusammenpassten - und die mich in der Summierung ziemlich mürbe machten, nach dem Motto, "boah, was denn noch alles - kumuliert das jetzt zu einer Art Existenzallergie?"

Wenn ich dann all diese bullet points auf dem entsprechenden Merkblatt untereinander sehe, ist das zwar immer noch nicht erfreulich. Aber es gibt zumindest einen Gesamtzusammenhang und eine Perspektive.

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Ihnen alles Gute, und Ihren Ärzten eine glückliche Hand!

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Ihr Zuspruch gibt mir wirklich viel, ganz herzlichen Dank auch Ihnen! Und momentan fühle ich mich ganz gut aufgehoben hier. Als nächstes muss man mal sehen, was von unseren Planungen für die kommenden Monate angepasst werden muss und was doch stattfinden kann. Da wir z.B. heuer keinen großen Sommerurlaub in Länder mit zweifelhafteren Gesundheitssystemen gebucht haben, müssen wir auch nichts stornieren. Das ist doch auch schon mal was (und das meine ich überhaupt nicht zynisch).

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Schon mal gut...
...wenn man eine klare Diagnose und die geeignete Therapie hat. Auch wenn die Behandlung mittelmäßig-unerfreulich ist: Hauptsache die Heilungschancen sind gut. In diesem Sinne nochmals: gute Besserung!

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Nochmals vielen Dank. ;-) Mit einigem Hin und Her und Rauf und Runter muss man ja immer rechnen bei so komplexeren und nicht unbedingt final heilbaren Geschichten. Es kann atypische Verläufe in die eine oder andere Richtung geben - aber nichts zu machen oder länger zuzuwarten wäre auf jeden Fall das ganz falsche gewesen, von daher bin ich da jetzt einfach mal bisschen optimistisch.

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das is abba sehr unerquicklich guter mann
genauso unerquicklich is dieser fraß da für einen patienten der sich erhohlen muß

im grunde ein skandal
ich hätt denen das vor den kopp geschmissen

nich das du den 12.11 vor mich nich überlebst
das wär unerfreulich

wichtich is bei sowas aber auch eine alesianische qualität des nie aufgebens und sich aufputschens
psychischen widerstand zu leisten
und den mentalen willen den krieg zu gewinnen

dann würd ich natürlich zu hause die ernährungsgewohnheiten etwas umstellen
damit kann man viel lindern
und den heilungsprozeß unterstützen

is mich klar im krankenhaus glauben die nur an die pharmaindustrie und ihre werbebroschüren

kopp hoch mark
kriege sind nur dafür da gewonnen zu werden!

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Genau. Ich habe diese Auseinandersetzung nicht aktiv gesucht, aber wenn sie mir aufgezwungen wird, was soll ich sonst machen außer kämpfen um zu gewinnen?

Mit Ernährungsgewohnheiten sprichst Du was an, ich bin diesbezüglich verkorkst, der Weg zu konsequenter alesianischer Druidenkost ist daher ziemlich weit für mich. Aber da sollten sich schon Maßnahmen finden, die für mich umsetzbar sind.

Danke für den Zuspruch, echt.

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.
mark is nu wirklich kein kriegswolf
abba zum teil sollte er es jezz sein zu seinem wohle

und überhaupt ich spreche keinem zu
ich bin der hässliche wolf

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Das ist jetzt aber wirklich ein dunkler Beitrag. Ich bitte um Aufhellung, so schnell wie möglich! Alles Gute wünscht ..

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Ja, in so einem Moment wird erstmal alles andere dermaßen unwichtig. ......
Ihnen alles erdenklich Gute!
LG, liva

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Merci! Aber ewig hält so ein Moment auch nicht an, die anstehende Visite steht für mich unter dem Motto "Herausverhandeln einer Exit-Strategie". Bei meiner Frau steht diese Woche eine mehrtägige Geschäftsreise an, und Töchterlein ist noch keine Alleinversorgerin, eins der Meerschweinchen muss zum Tierarzt, die neue Spülmaschnie ist lieferbereit, da werde ich jetzt allmählich (auch mit Hilfe des Cortisons) zu hibbelig, um nur hier rumzuliegen und auf neue Blutwerte zu warten.

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Kortison ist nicht umsonst ein Dopingmittel. Ich war nach diesen Stoßtherapien sehr aufgekratzt und zur vorschnellen Welteroberung bereit. Von daher möchte ich warnen, jetzt nicht gleich überschätzen, junger Mann ;-)

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Da sagen Sie was. Aber ich werde ja "ausgeschlichen", und da merke ich schon bei 20 mg weniger, dass die Zipperlein mich nicht vergessen haben, sondern nur weggedrückt waren.

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Oha, alles Gute.

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Dank auch Ihnen. Wird schon - weil muss ja.

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Oh je. Alles Gute, ich denke an Sie. Behalten Sie Ihren Humor, das soll ein sehr gutes Heilmittel sein.

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Millegrazie! Ein kluger Kopf hat mal gesagt: "Die Lage ist hoffnungslos - aber nicht ernst." Das geht schon so etwa in die richtige Richtung.

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Was den Mangel an roten Blutkörperchen betrifft, sagt meine selbergebastelte Expertenmeinung, dass Wein in gleicher Farbe helfen müsste.

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Gabs da nicht mal eine Marke namens "Erlauer Stierblut"? Klingt, als könnte das was sein.

Der für die Feinaussteuerung der Chemo interessantere Wert sind übrigens die weißen Blutkörperchen. Mal gucken, ob ich mich dementsprechend von Grau- mehr in Richtung Weißburgunder orientieren sollte.

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Wenn der Großvater Recht hat, bauen wir das als Ernährungskomponente
natürlich ins Trainingsprogramm ein!
(siehe unten)

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@ma: wenn Sie Erlauer Stierblut überleben, kann Ihnen nichts mehr etwas anhaben. Insofern scheint die sanftere Therapie: morgens Weiß-, mittags Grau-, abends Spätburgunder.

@df: wenn die Legenden nicht lügen, haben die Fahrer in der frühen Zeit der Tour de France vor langen Etappen den Magen mit Rotwein präpariert und die Lungen mit Gauloises gereinigt.

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Auch von hier aus nochmals alles Gute!

Werden Sie bald fit, denn ich möchte mit Ihnen doch den Hausberg fahren!

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Seien Sie versichert: Ich werde versuchen, die Form nicht so weit absacken zu lassen, dass ich dafür ein eigenes Trainingsprogramm aufstellen müsste. ;-)

Zum anderen kriege ich ja die Cortison-Dosis erhöht, das kann dann schon mal einen Unterschied machen wie zwischen 39er-Standard-Kettenblatt und 34 Zähne kompakt. Ich habe hier anfangs das zehnfache von dem bisschen verpasst gekriegt, was ich bei der Bounconvento-Runde intus hatte. Und wenn das hier noch so ein altes Klinikbett mit Stange und Griff-Dreieck wäre, würde ich Klimmzüge üben.

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Alles Gute.

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Toi toi toi!

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Thanks so much - und viele liebe Grüße nach Sie-wissen-schon-wo!

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ach du sch... - wirklich sind derzeit eine menge blogger von allen möglichen unmöglichen krankheiten gezeichnet. merkwürdig.

auf jeden fall auch ihnen natürlich: von herzen alles gute!

und wenn sie einen wirklich guten von der sorte https://de.wikipedia.org/wiki/Erlauer_Stierblut bekommen, dann trinken sie ihn getrost, nutzt nix, schmeckt's wenigstens. aber vorsicht: der kann was. hicks.

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Servus, Frau Kelef, man könnte in der Tat meinen, da ginge grad eine Art Seuche um. Und da haben wir von verunfallten Bloggern und Kommentatoren noch gar nicht gesprochen. Da isgt ja auch einiges dabei, womit man nicht tauschen möchte - womit wir bei den sprichwörtlichen Päckchen wären, die ein jeder zu tragen hat.

Danke auch für die Empfehlung mit dem Erlauer. Ich hatte den nur wegen des kuriosen Namens noch im Gedächtnisspeicher. Hätte aber nicht mehr sagen können, ob das mehr was vom Qualitätskaliber "Amselfelder" oder "Kellergeister" war, was man besser meidet.

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Egri Bikavér - der ist so trocken, dass sich eigentlich nur sein Geruch in der Flasche befindet... erinnert mich an schöne Zeiten in Ungarn.

Ich ahne um Ihre Verdachtsdiagnose und drücke Ihnen ganz doll die Daumen, dass Sie gute Ärzte haben, dass die Therapien anschlagen und dass die Lebensqualität erhalten bleibt. Toi toi toi.

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Köszönöm!
Wird schon werden irgendwie.

An Ungarn (1x dort gewesen vor etwa 20 Jahren) habe ich auch schöne Erinnerungen, aber in Sachen Wein denke ich da tendenziell mehr an Fehlgriffe zurück als an Treffer. Kann aber auch an einem selber liegen, bin auch sonst kein Kenner. Mir wurde von Eingeborenen schon ach so toller Tokajer kredenzt, den ich dann mehr aus Höflichkeit denn mit Genuss runtergequält habe.

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Bitte gerne :-) Hiesig zu erwerbenden ungarischen Wein kann man in der Regel vergessen, weil die Ungarn das gute Zeug selber saufen (und so groß ist Ungarn ja nicht ;-)). Und Tokajer - der allermeiste ist ja süß ("edelsüß"), aber der trockene hat was von der Vollmundigkeit von (trockenem) Sherry oder Portwein!

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ach kacke. und ich steh da mit meinem gebrochenen arm und wein rum. was auch immer diese diagnose sagen mag: machen sie das weg! auch wenn es bedeutet, hagebuttentee aus eimern saufen zu müssen (oder was auch immer sie dort vorgesetzt bekommen). alles wird gut, absolut.

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Ruhig, Grüner, wir veranstalten hier doch keine Opferkonkurrenz. ;-) Und ja, ich kooperiere wie noch nie - ok, fast nie: Beim Zahnarzt in Vollnarkose war ich noch zahmer. Aber morgen muss ich hier spätestens raus, sonst kriege ich nen Koller.

Halten auch Sie die Ohren steif! Wird wieder, bei uns beiden, da bin ich sicher.

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Mit leichter Verspätung, aber trotzdem: Ich möchte hiermit jetzt offiziell allen Personen, deren Blogs ich seit Jahren lese, verbieten, sich solch fiese Dinge zuzulegen. Menno... Sie machen das. Trotz trostlosem Tablett. Ich denke an Sie.

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Ach, das trostlose Tablett trifft nicht so hart, solange die Brötchen was können, und das ist der Fall.

Ich hätte ja auch so Zahngeschichten verboten, wie Sie sie zuletzt an der Backe hatten, aber derartige Befehlsgewalt habe ich nicht mal über eigenen Kiefer.

Bin gedanklich auch bei Ihrem anderen großen Thema bei Ihnen.

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An den Chefökonom der Spießerfraktion. Alles Gute!!! Des wird schon wieder. Davon bin ich felsenfest überzeugt.

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Ja klar, alter Irrer. ;-) Danke vielmals!

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oha. das sind ja heftige news.
ich drücke ganz fest die daumen. erstmal dafür, dass die therapie anschlägt. dann für alles weitere, was wir noch nicht wissen.

aber ein käsebrot in ehren kann niemand verwehren! ;)

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Käsebrot ist hier ja Teil der klinischen Heilernährung, und ich gedenke das als Hausmittel weterhin zu verwenden, man hört und liest da ja viel gutes drüber. ;-)

Alles andere: bedankt! Muss ja nicht immer alles so schlimm kommen, wie man im ersten Moment bei der Lektüre einschlägiger Infomaterialien annehmen könnte. Wir müssen auch nach sprichwörtlichen schwarzen Schwänen suchen...

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auch von mir gute besserung und viel optimismus. hat die entlassung denn stattgefunden? (und zu dem thema, dass ja so viele blogger derzeit komisch krank jenseits von schnupfen werden, sei gesagt: wir werden ja auch nicht jünger. wir sind ein normaler querschnitt durch die gesellschaft.)

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Danke, und Ihnen gute Besserung. Entlassung ist für morgen früh anberaumt. Ach ja, und das Katzenkindergucken vertagen wir lieber erstmal, ja? Auch in Ihrem Sinne, denke ich. Bei mir kommt verschärfend hinzu, dass die Chemo mich angeblich viel infektanfälliger macht, ich bin (entgegen meinem sonstigen Leichtsinn) also wirklich zur Vorsicht verdonnert. Und ich kriege schon Schweißausbrüche beim Gedanken, das eine Meerschweinchen mal wieder zum Tierarzt bringen zu müssen.

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Ich wünsche Ihnen, dass Sie nach der Chemo wieder schnell zu Kräften kommen, ebenso Ihr Immunsystem.

Könnte nicht jemand aus der Nachbarschaft mit dem Meerschweinchen zum Tierarzt gehen?

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Meine Frau hat jetzt mal eine Veterinär-Fuhre übernommen. Irgendwie kriegen wir das schon gewuppt.

Ansonsten bin ich einigermaßen müde - aber was davon noch Chemo ist, was der Schlafmangel aus der Klinik und wieviel das deprimierende Wetter beisteuert - who knows. Habe vorhin festgestellt, dass das Rezept für meine Medikamente nicht bei den Entlassungspapieren war. Da musste ich also noch mal eben in die Klinik brettern. Bei besserem Wetter wäre ich schon sehr in Versuchung gewesen, das Fahrrad zu nehmen... ;-)

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Jetzt wissen wir also, warum es regnet. ;-)

Ist das Meerschweinchen wieder heil?

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Es ist ein ziemlich hartnäckiger, aber eigentlich harmloser Milbenbefall. War deswegen schon auch paar mal dort mit dem Tierchen, aber man muss das eben behandeln, bis es wirklich weg ist.

Ansonsten keine Sorge, ich hätte darauf geachtet, nicht verschwitzt anzukommen und entsprechend auch nicht rumzupowern. Aber ich sage ganz ehrlich, die Gesichter auf Station hätte ich schon gern gesehen, wenn ich in Montur auf der Matte stehe. ;-)

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Alles Gute, Herr Mark! Vielleicht können Sie die Chemo als Ihren Freund betrachten. Sie wissen ja: Gute Freunde erdolchen einen von vorne, und das darf man von ihnen erwarten... Ich wünsch Ihnen alles Nötige!

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Hallo Frau Hora, vielen lieben Dank für den Zuspruch und Ihren überaus guten Rat. Tatsächlich nötigt meine Mutter mir grad eine Diskussion auf, nach dem Motto, bist Du sicher, dass diese Behandlungsmethode das richtige ist? Natürlich bin ich nicht 100%ig sicher, und ich habe auch etwas Bammel, aber ich fürchte, mit Klangschalenkuren oder einem Bewusstseinswandel mehr so zum Kosmischen hin kriege ich das Problem, so wie es sich mir darstellt, jetzt akut nicht in den Griff.

Da kommt mir Ihr Argument eigentlich ganz gut zu pass, genau so versuche ich das zu sehen. Und so werde ich das auch meiner lieben Mutter nochmal verklaren. Außerdem habe ich der Chefärztin (nicht fürs Protokoll) gesagt: Wissen Sie, ich habe früher, wie soll ich sagen, einiges an Chemie ohne ärztliche Anweisung eingefahren, da werde ich das jetzt auch noch abkönnen. ;-)

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Wacker! Ich denke auch immer, in bestimmten Fällen muss man sich den Fachleuten anvertrauen, mit allen Risiken, die das birgt, weil man selbst es eben auch nicht besser weiß (und die Apothekenrundschau schon gar nicht). Ihre Frau Mutter macht sich sicherlich rollengerechte Sorgen um Sie und möchte Ihnen Unangenehmes ersparen - das ist mehr als freundlich. Aber in bestimmten Fällen sind die Ideen der Mütter nicht hilfreich (sagt eine, die selbst Mutter ist). Alles Gute für die Trips, die Ihnen noch bevorstehen!

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Ja, vielleicht hätte ich die Frage in einem anderen Kontext selbst gestellt. Bei der etwas hypochondrisch veranlagten Schwester meiner Mutter muss man sich da wirklich oft auf die Zunge beißen.

Aber wie Sie sagen, es gibt Situationen, in denen permanentes Hinterfragen der Systemmedizin auch nicht weiterbringt. Mir erscheint das halbwegs plausibel, was ich schwarz auf weiß habe, auch wnn ich es natürlich nicht als alleinseligmachende Wahrheit betrachte. Aber eine erfolgversprechendere Idee, als meinen Chip jetzt auf dieses Feld zu setzen, habe ich nun mal nicht.

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Vielleicht haben Sie am Wochenende ja Lust auf eine " kleine" Radtour mit der Familie?
Und Schulmedizin kann alternativ gut ergänzt werden. Das Eine schließt das Anderere nicht aus. Alles, alles Gute

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Radtour mit der Familie (ich denke da an unsere beliebte Biergartenrunde) ist immer eine Option, wenn das Wochenendwetter passt.

Und ja, vielen Dank! Der Mix machts, seh ich genauso. Ich würde alternative Heilansätze nicht von vorn herein verwerfen wollen. Es ist nur so, das meine Mutter da sehr diffuse Vorstellungen (und einen leider sehr unterentwickelten Riecher für Scharlatanerie) hat. Insofern wäre es Zeitverschwendung, mich näher mit ihren Vorstellungen und Ideen dazu auseinanderzusetzen. Ich nehme daraus mit, dass sie sich sorgt und das beste für mich will, und ich hätte ihr den aktuellen Kummer um ihren Sohn Nr.3 natürlich auch lieber erspart.

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Ich wünsche Ihnen viel Sonnenschein fürs Wochenende.
Apropos Sorgentatütata: Gibt es im Biergarten eigentlich Malzbier? 😉

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Vielen lieben Dank. In Sachen Malzbier bin ich überfragt, die Website gibt diese Info auch nicht her. Meine Frau hat das auch nach der Schwangerschaft/Stillzeit immer noch sehr gerne gemocht, so dass ich eigentlich standardmäßig immer einen Kasten Karamalz hier hatte - aber mich hat das in Kombination mit nicht mehr rauchen und Haribos futtern auf Dauer zu sehr aufgeschwemmt in der Körpermitte, so dass dieses leckere Getränk hier seit etwa fünf Jahren nicht mehr stattfindet.

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Wenn auch spät: Alle Gute !

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Auch jetzt noch gern genommen, vielen Dank!

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