Donnerstag, 26. Februar 2015
Und sonst so?
Ach ja, mademoiselle793 ist wieder à la maison, unsere Kleinfamilie ist seit Sonntag wieder komplett. Und es fühlt sich gut an. Leider hat Töchterlein von der Gastfamilie eine fette Erkältung mitgebracht (und ein etwas außer Kontrolle geratenes Warzenproblem an den Händen). Aber das wird man wieder in den Griff bekommen. Da meine Nase heuschnupfenbedingt ziemlich zu ist, rieche ich das widerliche Teebaumöl-Präparat so gut wie gar nicht. Am Montag haben wir die Anmeldung am Gymnasium klargemacht, damit ist auch schon mal ein wichtiger Punkt der to-do-Liste abgehakt. Doof nur, dass wir uns in der Abwesenheit von Töchterlein angewöhnt hatten, ein Stündchen länger zu schlafen. Jetzt, wo sie wieder zur Schule muss, ist das wie eine Sommerzeitumstellung - und die eigentliche Umstellung der Uhr steht uns demnächst ja auch noch bevor. Ansonsten ertrinke ich grad ein wenig in Arbeit, aber sonst alles soweit wohl, danke der Nachfrage.

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Wunderbar! Schön zu hören, dass Ihre Kleinfamilie seit Sonntag wieder komplett ist und dass alles wieder in geregelten Bahnen läuft. Schöne Zeit ihnen Dreien ;-)

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Vielen lieben Dank! Ein paar Rhythmen und Routinen müssen sich wieder eingrooven, und so mag mademoiselle793 getrost ein bisschen vom sekundären Krankheitsgewinn profitieren. Es wird schon seinen Sinn haben, dass nicht gleich alles von Null auf Hundert auf sie einstürmt. Und Hauptsache, es ist nicht die Grippe, sondern nur ein grippaler Infekt.

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Kind schnauft schwer im Schlaf, das höre ich noch durch zwei halbwegs angelehnte Türen hindurch. Eben knarzt der Lattenrost vom Kinderbett, es wird sich also rumgedreht. Dann sprachähnliches Murmeln statt dem Geschnaufe...

Komisch, wie schnell das geht, die Lauscher wieder gewohnheitsmäßig latent Richtung Kinderzimmer gerichtet zu haben. Gar nicht mal, weil man sich permanent Sorgen machen würde, damit haben wir uns nicht mal verrückt gemacht, als die Kleine noch im Risikoalter für den plötzlichen Kindstod war. Aber auf das Atmen des Neugeborenen zu hören, war schon in der Klinik kurz der Geburt eine Dauerbeschäftigung, meine Frau hat der Kleinen damals schon wegen des dezidierten Schnaufens im Schlaf einen Spitznamen verpasst, den ich hier diskret verschweige. Und jetzt hör ich grad gar nichts, vielleicht gehe ich ja doch mal gucken. Hach, es ist so schön, unseren kleinen Sonnenschein wieder bei uns zu haben...

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Holen Sie das Babyfon vom Dachboden. Es strengt die Lauscher nicht so an.
Installieren Sie es fest.
Spätestens, wenn das Töchterlein in die Pubertät kommt und die ersten pickelgesichtigen Verehrer ins Zimmer Ihres kleinen Sonnenscheins einfallen, werden Sie dankbar sein für meinen Tipp.

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Hihi. Wir hatten nie ein Babyfon. Ein, zwei Mal hatten wir eins von den früheren Nachbarn ausgeborgt, als wir abends in deren Garten saßen. Vielleicht angle ich eins aus der Ebucht, wenns so weit ist.

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da wäre ich sehr dankbar, wenn ich das alles NICHT hören würde!

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Yep. Das wäre eher was, was mich in den Fahrradkeller oder aus dem Haus treibt. Da kann der Elternhelikopter gerne im Hangar bleiben. ;-)

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Hast du Französisch in der Schule?
Wie hast du deine Seite schwarz bekommen?

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Mein Abi liegt schon über 30 Jahre zurück, es verfolgt mich nur manchmal in den Träumen. ;-)

Das Umfärben der Seite habe ich damals nicht selber gemacht, aber ich gucke das nachher gerne mal nach, versprochen. Aber erst muss ich meinen beiden Lieben Abendessen kochen.

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Das geht über Layouts => Preferences. Und in den Einstellungen kann man unter "Persönlicher URL" die Adresse seines Blogs eingeben, dann ist der eigene Nick anklickbar.

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Unter "Preferences" geht es weiter bei "Colors"

Der Farbcode für die schwarze Hintergrundfarbe ist 000000 - und die hellgraue Schrift von Überschriften, Text etc. wird mit b3b3b3 erzeugt.

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Dann wünsche ich einmal allseits gute Besserung und dass auch das Teebaumöl rasch Erfolge bringt. Ich hoffe, Sie ertrinken nicht nur in Arbeit, sondern schwimmen hinterher auch in Geld.

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Reichtümer
sind nicht zu erwarten, dafür sitze ich an dem heurigen Jahrbuch-Kapitel schon wieder zu lange dran, und dann dräuen kommende Woche zwei Deadlines von Geschichten, die zwar mehr Kleinkram sind, aber halt auch gemacht werden wollen (und vom Stunden- respektive Tagessatz her gesehen dann womöglich doch lukrativer sind, wenn ich nicht allzu lange dafür brauche).

Die Besserungswünsche leite ich mit Dank weiter an diejenige, die ihrer grad am meisten bedarf. Es ist keine schwere Erkältung, aber das heutige Nachmittagsprogramm war dann zusätzlich etwas blockiert von Magendrücken, das wohl das Schulessen verursacht haben dürfte. Vom Magendrücken, das mir der Teebaumölgeruch verursacht, wenn meine Nase mal frei ist, rede ich jetzt lieber nicht... ;-)

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Gymnasium..
..so richtig mit Griechisch und Latein?

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Von einem humanistischen Gymnasiium war bislang nicht die Rede. Da mademoiselle gerade ein halbes Jahr in Frankreich war, scheint das auch nicht angezeigt.

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Musste jetzt doch noch mal die Suchfunktion in Anspruch nehmen, um festzustellen, dass ich es wohl nicht so genau kommuniziert hatte. Ausschlaggebend war für die Wahl der weiterführenden Schule in erster Linie, dass sie einen internationalen/sprachlichen (Betonung liegt auf neusprachlichen) Schwerpunkt hat. Es gibt den bilingualen Zweig, da wird in Klasse 5 schon mit etwas mehr Englisch begonnen, dann kommt in Klasse 6 Französisch dazu. Darüber hinaus werden dann im weiteren Verlauf auch einige Fächer wie Erdkunde und Geschichte auf Englisch unterrichtet. Ob dann irgendwann Spanisch oder Latein hinzukommt, dem sehen wir heute einigermaßen entspannt entgegen, das kann man dann entscheiden.

Ich hatte Latein als zweite Sprache vor Französisch und fand das die richtige Wahl für mich, aber Töchterlein geht da ja von anderen Voraussetzungen aus. Meine Frau hat sich das kleine Latinum irgendwann im Studium im einem recht kompakten Kurs reingebimst - geht also auch, wenns muss.

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Ich in Klasse 9 und 10 Latein als “AG“, also zweistündig, was dann zu wenig für's Kleine Latinum war, dafür brauchte man 3 Wochenstunden.
Nach dem Schulwechsel nochmal von vorne zu beginnen fand ich auch nicht prickelnd.
Also holte ich es an der Uni in einem Semester Bach, und das war ziemlich cool.

Großer Tiger darf sich zwischen Spanisch und französisch entscheiden. Ich rate zu Erbfeindisch weil ich spanisch nur auf Italowesternlevel spreche. Tigergatte ist für alles außer französisch. Aber später kann der Junge Latein dazu wählen. Die Möglichkeit war einer der Gründe für die Schule

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Französisch oder Spanisch - für beide Optionen lassen sich Argumente finden, das schenkt sich in meinen Augen nicht viel. Würde ich womöglich das Kind entscheiden lassen.

Die Möglichkeit, Latein noch dazuzunehmen ist sicher nicht verkehrt, mal ganz unabhängig von der Frage, wozu man das mal noch brauchen könnte.

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Eine der Fragen, die dem Kind gerade herzlich egal sind. Ich fürchte, am Ende werfen wir eine Münze...

Da Englisch im Moment außer Sport das einzige Fach mit Spaßfaktor ist und Deutsch ihm, trotzdem es irgendwie nervt (Buch war zu kurz, wieso müssen wir schon wieder über Grammatik reden etc), leicht fällt, sahen wir ihn da halbwegs sicher aufgehoben falls sich der geplante Umzug verschieben sollte.

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Aha, so ist das heutzutage.
Fach mit Spaßfaktor!
Dann sehe ich der Zukunft gelassen entgegen!

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Ohne eine gewisse compliance läuft tatsächlich wenig. Die Zeiten, in denen man den Nachwuchs notfalls per Teppichklopfer motivierte, das f vorbei und so schlimm ist das nicht.

Warum sollte man sein Kind unbedingt auf die naturwissenschaftlich-technische Schule schicken, wenn Talent und Neigung eher was anderes nahe legen.
Etwas, zu dem man sich jeden Tag selber hinprügeln muss, ist wahrscheinlich auch eher Notlösung als Traumberuf

Ich finde es seltsam, mit 10 Jahren schon so gefestigt (oder auch eingefahren) sein zu sollen, dass man weiß, dass man später Ingenieur oder Sozialarbeiter werden wird oder sich ohne die Sprachen ausprobieren zu können, zwischen französisch, spanisch etc entscheiden zu sollen. Dass Großer Tiger keine Meinung zu der Frage hat, verstehe ich gut. Woher sollte er die haben?


Lernen, so lehrte es der Didaktik-Prof damals, ist am effektivsten, wenn es Freude macht.
Der Junge wird da 8 Stunden am Tag zu bei bringen. Da sollte er sich h wohlfühlen. Ist nämlich der Großteil seiner wachen Zeit.

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@don ferrando: Höre ich da implizit heraus, dass es wichtiger wäre, die Kinder mit Altgriechish zu langweilen, um irgendwelchen Bildungsidealen des ausgehenden 19. Jahrhunderts nachzueifern?

Natürlich ist der Spaßfaktor nicht die oberste Direktive der Schulbildung, aber wenn man die Chance hat, innerhalb der vorgegebenen Möglichkeiten ein Curriculum auszuwählen, dass den Neigungen der Kinder entgegenkommt, warum nicht? Ich hätte damals im mathematischen-naturwissenschaftlichen Zug, der meinem ältesten Bruder so lag, ziemlich gelitten gehabt, dafür hatte der mit Latein Schwierigkeiten (und das, wo es angeblich doch so sehr der Logik dient, mit der er in Mathe, Physik und Informatik keinerlei Probleme hatte).

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Menschen sind verschieden.
Kinder sind Mensch.
Daraus folgt: Kinder sind verschieden.

Die Geschwister einer Kommilitonin hatten das Problem, das die Eltern der Meinung waren, Aue müssten die Schulbücher ihrer Schwester weiter benutzen, die waren ja nun mal teuer gewesen.
Die Schwester promovierte in Soziologie.
Die eine Schwester macht heute was künstlerisches, die andere ist was im kaufmännischen Bereich. Mussten halt doch neue Bücher gekauft werden.

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Spaß vs Freude
Um es mal zu erläutern.
Ich hatte eine schreckliche Schulzeit und wurde schlimm geknechtet von den Lehrern.

Dennoch lehne ich es ab, daß Schule Spaß machen soll. Ich erlebe täglich im berufsleben diese Produkte der Fun Gesellschaft, welchen alles nur Spaß machen soll.

Freude sollte das Lernen und die Schule bereiten.
Naturgemäß möglichst wenig Zwang und keine Fächer, die dem einzelnen Kind nicht liegen.

Ob ein Fach langweilt, hängt naturgemäß sehr von den Lehrern ab.

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disclosure: habe keine humanistische Gymnasialbildung!

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Ichhabe 9 Jahre meiner Schulzeit gelitten - unter den lieben Mitschülern... da war fast egal, wer vorne den Unterhalter gab oder was gespielt wurde. Der Idiot neben, vor und hinter dir kann dir das Leben zur Hölle machen.

Leben als fortwährende Party funktioniert nicht, völlig richtig. Außer das ich Party-Krams schon in der Schule immer anstrengend fand und deutlich lieber was ruhigeres getan hätte als zwangsweise auf der “Schuldisko“ rumzustehen ohne Ahnung, was ich da tun soll. Ich bin in der Spaß Gesellschaft falsch und weiß das auch.

Wenn wir uns eine Schule wünschen könnten, wäre das eine mit historischer Ausrichtung gewesen. Bildung muss Neigung ja nicht entgegenstehen. Irgendwo durchbeißen muss man sich immer, aber man muss sich ja deswegen nicht den dicksten Holzweg aussuchen.
Ein gewisses Bildungsniveau sollte immer das Ziel sein, aber die Kür kann, darf und sollte man sich aussuchen.

Ich fand Schule immer ganz okay... wenn da nicht diese Leute gewesen wären...

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Abgesehen davon, dass ich mir mit der Entscheidung für Chemie als zweiten LK neben Englisch grandios ins Knie geschossen habe, hielt sich mein Schulstress die meiste Zeit sehr in Grenzen. Ich war ein ziemlich fauler Hund und habe das Erledigen von Hausaufgaben und Lernerei für Klassenarbeiten ab Klasse 5 weitgehend auf das Minimum reduziert. Da ich in Fächern, die mir lagen, trotzdem ganz gut mitkam, war ich für einige Pauker eine ziemliche Nemesis, zumal ich auch eine ziemlich große Klappe hatte und mir nichts gefallen ließ. Nach dem Schulwechsel zur neunten Klasse war die neue Klasse anfangs ziemlich frostig mir gegenüber, aber das hat sich spätestens im Landheim gegen Ende des Schuljahres soweit normalisiert. Kann insofern also nicht klagen.

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Ich hatte das Problem, dass ich mich zwischendurch nicht mehr traute, was zu sagen. Abgesehen davon war ich halt Nerd bevor es das Wort gab (oder i h es kannte). i inklusive Brille und orthopädischem Stützkorsetz. Irgendwann in Klasse 9 beschloss ich, dass alle doof wären und sie mich mal da können wo keine Sonne hinkommt weil ich sie ja nicht wirklich brauchte und es sogar mir schwer fiel, mich vom wem ärgern zu lassen, der doof wie ein Stück Feldweg war. Ich spielte ja sogar Schach um Verein und traf da andere seltsame Leute.
Mit der “mir egal“ Haltung hatte i h schlagartig gute Noten, wenn auch ohne viel dafür zu tun und nervte Lehrer mit Fragen, die der Klassenheld/-chefidiot zwar als angeiffsfläche sah, aber wie gesagt: du trottel bist mir egal.

Das strahlte ich in Klasse 10 auf einer anderen Schule soweit aus, dass ich zumindest keine akuten Mitschüler mehr hatte.

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Ja, so ähnlich hatte ich das in Klasse 9 auch gehalten, als ich "der Neue" war: Ihr habt keinen Bock auf mich? Ja, so ein Zufall, geht mir mit Euch genauso. Spätestens beim ersten Landheim-Besäufnis war ich dann aber doch mittendrin statt nur dabei - und der Herr Monnemer (er möge verzeihen, dass ich das hier zum besten gebe) rief irgendwann im sehr angeheiterten Zustand aus dem anderen Jungs-Schlafsaal rüber: "Maaaaaark, kommschumirinsbett!" ;-)

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Klassenfahrten sind eine Erfindung der Spanischen Inquisition... wurden eingesetzt wenn die Eiserne Jungfrau versagt hatte...
Mir ein völliges Rätsel, warum Großer Tiger die Tage zählt bis sie fahren...
... wobei ich die Klassenfahrt in der 9 nicht vermissen möchte: auf der wurde mir klar, dass 21 von 22 Mitschülern doof sind und ich prima ohne ihre Wertschätzung oder Gesellschaft auskomme solange ich ein Buch dabeihaben. Der Test kotzte nämlich wegen Wodka ins Gebüsch... und außer mir war nur eine andere nüchtern. Wahrscheinlich gut, dass es noch keine Digitalkameras gab, denn ich war nach einer Woche Zwangsgesellschaft fies genug drauf, Das für die Nach- und Mitwelt festzuhalten :-)

PS: und?! ;-)

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@und? Ist natürlich nichts gelaufen, es war auch keine Anmache, es war als nette Geste gemeint, und so kam das auch an.

An Klassenfahrten (und auch Ferienlager etc.) habe ich überwiegend gute Erinnerungen. Und sowohl Frollein Leroc als auch unser Töchterlein waren froh, dass sie kurz vor dem Beginn ihrer jeweiligen Austauschhälfte noch mit auf Skifreizeit (F) bzw. Klassenfahrt (D) fahren konnten.

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Ich freue mich, dass der Tiger sich drauf freut. Beiallem, was in der Klasse gerade angeht, war das nicht selbstverständlich. Wobei sie als Jahrgang fahren, da kommen eine Reihe von den Judo-Jungs mit.

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Klassenfahrten habe ich geliebt.
Eine war für mich besonders und hatte einbe bis heute anhaltende Wirkung.
Ich hatte Herrn Mark davon schon erzählt.

Die Abiturfahrt in die ewige Stadt war dann das Highlight!

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Hey! Die Resultate der Südtiroler Apfelkorn-Studies haben es nicht verdient, wie ein Heimatfilm rüberzukommen!

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@monnemer: Sie haben mit der Filmkritik an sich natürlich vollkommen recht - aber wir waren zu dem Zeitpunkt noch bei der Marillenlikör-Verkostung, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt. ;-)

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oh, ich habe da ja sehr schöne erinnerungen an eine klassenfahrt nach MANNHEIM...(also nicht, dass ich mich an die stadt erinnern würde;-)
muss ich mal ausgraben.

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Mannheim als Ziel einer Klassenfahrt?
Bei aller Heimatliebe, aber was die Quadratestadt als Ziel für eine Klassenfahrt qualifiziert, da tappe ich grad etwas im Dunkeln.

Es sei denn vielleicht, die Klasse kommt aus Bielefeld, da könnte es dann schon mal interessant sein, eine Stadt zu besichtigen, die es tatsächlich gibt. ;-p

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ja wir haben uns auch gewundert. und das dürfte auch einer der gründe sein, warum das irgendwie zum scheitern verurteilt war...

die größten kritiker der elche...
ich hab ja meinen frieden mit mannheim mehr als doppelt und dreifach gemacht, und das liegt nicht nur an persönlichen kontakten sondern vielleicht auch daran, dass ma bi ganz schön ähnlich ist;-)

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Das sagte mir schon mal jemand aus BI, der ein paar Jahre in MA gelebt hat - allerdings nicht ohne zu betonen, dass BI eine U-Bahn hat und MA nicht.

A propos Frieden gemacht, selbst Ludwigshafen finde ich inzwischen gar nicht mehr soooo schlimm wie früher. Und dass die Tortenschachtel abgerissen werden soll, finde ich nachgerade bedauerlich.

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Mannheim als Ziel einer Klassenfahrt klingt wahnsinnig exotisch. Meine einzige gymnasiale Klassenfahrt ging von Berlin aus nach - Tusch, Tata! - Bielefeld! Auf die eigentlich in der Oberstufe anstehende Skifahrt haben wir aus ökologischen Gründen verzichtet. Die uns ersatzweise versprochene "normale" Kursfahrt wurde uns verwehrt, weil sich kein zweiter Begleitlehrer fand. Somit kann ich bis heute nicht Skifahren und war nie auf Klassenfahrt betrunken. Stufe ich das jetzt als Glück oder Pech ein?

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Meine Fertigkeiten Erfahrungen im Brettlrutschen sind auch eher rudimentär geblieben, und mir fehlt da wenig bis nichts.

Aber an Landheimaufenthalte, Klassen- und Kursfahrten habe ich überwiegend angenehme Erinnerungen. Und das würde ich jetzt nicht ausschließlich an diversen Rauschzuständen festmachen, die waren ja nicht immer nur angenehmer Natur.

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