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Montag, 11. Juni 2007
Die Urlaubsfrage
mark793, 12:40h
Das Vorurteil, schwarz gekleidete Mitmenschen wären voll die Spaßbremsen, hält sich ja hartnäckig. Aus der Du-Röhre fischte ich aber jetzt eine rare Dokumentation, die diese gängigen Stereotypen eindrucksvoll widerlegt. Doch sehen Sie selbst:
Tja, in Blackpool Urlaub machen, darauf muss man auch erst mal kommen. Das sollten wir vielleicht ernsthaft in Betracht ziehen. Denn die Schwarzmeerküste ist halt doch zu weit weg, um mit dem Darkmobil hinzubrettern. Und der Schwarzwald, obschon deutlich näher, lockt als Sommerurlaubsziel ehrlich gesagt nicht wirklich. Bliebe für unsereins noch Montenegro - aber nachdem meiner Frau die Fahrerei nach Kroatien schon zuviel ist, können wir Balkanistan wohl weiträumig vergessen. Von Transsilvanien gar nicht zu reden (und das liegt ja auch nicht am Meer). Am ehesten kämen somit von hier aus die Niederlande in Frage. Die sind für mich bislang ein weißer Fleck auf der Landkarte. Daher frage ich einfach mal in die Runde: Kann man das zur Hauptsaison komplett vergessen - oder gibts da vielleicht doch ein paar Nischen für Sommerfrischler, die nicht mit Zweitnamen Ballermann heißen?
Tja, in Blackpool Urlaub machen, darauf muss man auch erst mal kommen. Das sollten wir vielleicht ernsthaft in Betracht ziehen. Denn die Schwarzmeerküste ist halt doch zu weit weg, um mit dem Darkmobil hinzubrettern. Und der Schwarzwald, obschon deutlich näher, lockt als Sommerurlaubsziel ehrlich gesagt nicht wirklich. Bliebe für unsereins noch Montenegro - aber nachdem meiner Frau die Fahrerei nach Kroatien schon zuviel ist, können wir Balkanistan wohl weiträumig vergessen. Von Transsilvanien gar nicht zu reden (und das liegt ja auch nicht am Meer). Am ehesten kämen somit von hier aus die Niederlande in Frage. Die sind für mich bislang ein weißer Fleck auf der Landkarte. Daher frage ich einfach mal in die Runde: Kann man das zur Hauptsaison komplett vergessen - oder gibts da vielleicht doch ein paar Nischen für Sommerfrischler, die nicht mit Zweitnamen Ballermann heißen?
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Freitag, 8. Juni 2007
Liebe geht durch den Magen - und wohin dann?
mark793, 12:23h
In abgemilderter Abwandlung eines bitterbösen Aphorismus von Walter Serner könnte man auch sagen:
Ein Geschlechterverhältnis beginne wie es mag - nach einiger Zeit stellt sich die Essensfrage.
Und ganz gleich, ob man der holzschnittartigen Hypothese etwas abgewinnen kann, nach der Männer vom Mars kommen und Frauen von derYogurette Venus: Tatsache ist, dass es auch bei uns chromosomensatzbedingt unterschiedliche kulinarische Präferenzen gibt. Ich finde ja Arrangements aus Tomaten, Mozzarella und vielleicht noch Rucolasalat überaus dekorativ. Gerade im Sommer. Als Mahlzeit im engeren Sinne würde ich dergleichen aber nicht bezeichnen.
Andererseits sieht meine Frau keine Notwendigkeit, nur weil sie einmal im Monat hormonell bedingt etwas Blut verliert, diesen Blutverlust durch täglichen Verzehr von "englisch" gebratenen Hüftsteaks oder anderem totem Getier zu kompensieren. Meinen Präferenzen käme das zwar sehr entgegen, aber Zusammenleben heißt eben auch Kompromisse machen. Und in der Regel funktioniert das auch ganz gut. Zumal, wenn man nicht der Zwangsvorstellung anhängt, dass wir immer und ausnahmslos das Gleiche auf dem Teller haben müssen. In Restaurants bestellen wir ja auch durchaus Unterschiedliches.
Bei Streifzügen durchs Bloggerdorf stelle ich dann manchmal erschüttert fest: Es geht nicht überall so harmonisch zu wie bei uns. Und manchmal lese ich auch Sätze, die meinen Tag machen. Zum Beispiel den hier: Gut, machen wir eben Mädchen-Grillen.
Ein Geschlechterverhältnis beginne wie es mag - nach einiger Zeit stellt sich die Essensfrage.
Und ganz gleich, ob man der holzschnittartigen Hypothese etwas abgewinnen kann, nach der Männer vom Mars kommen und Frauen von der
Andererseits sieht meine Frau keine Notwendigkeit, nur weil sie einmal im Monat hormonell bedingt etwas Blut verliert, diesen Blutverlust durch täglichen Verzehr von "englisch" gebratenen Hüftsteaks oder anderem totem Getier zu kompensieren. Meinen Präferenzen käme das zwar sehr entgegen, aber Zusammenleben heißt eben auch Kompromisse machen. Und in der Regel funktioniert das auch ganz gut. Zumal, wenn man nicht der Zwangsvorstellung anhängt, dass wir immer und ausnahmslos das Gleiche auf dem Teller haben müssen. In Restaurants bestellen wir ja auch durchaus Unterschiedliches.
Bei Streifzügen durchs Bloggerdorf stelle ich dann manchmal erschüttert fest: Es geht nicht überall so harmonisch zu wie bei uns. Und manchmal lese ich auch Sätze, die meinen Tag machen. Zum Beispiel den hier: Gut, machen wir eben Mädchen-Grillen.
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Donnerstag, 7. Juni 2007
Küchenphilosophische Erkenntnis des Abends
mark793, 00:18h
Es ist ein kurzer Weg vom Croûton zum Graphit.
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