Dienstag, 31. Dezember 2013
Tschüss, 2013!


Diese vorgegebenen Fleißarbeiten wie der bei vielen Bloggern so beliebte Jahresendfragebogen sind ja meine Sache nicht, daher auch die drückenden Stöckchenschulden. Aber vielleicht kann ich mir diesbezüglich ja für 2014 was vornehmen. Ansonsten, tja, was soll ich sagen, über die geradelten Kilometer führe ich nicht Buch, bei sonstigen periodisch notwendigen Gewinn- und Verlustrechnungen assistiert der Steuerberater, und ob ich längere Haare oder teurere Anschaffungen hatte als im Vorjahr, das ist nun wirklich nicht die Frage, die es hier coram publico zu erörtern gäbe.

Aus diesem Grunde lasse ich es hier einstweilen damit bewenden: 2013 war sehr okay, und wenn 2014 nicht schlechter wird, können wir uns hier in der Hausnummer 793 nachgerade gratulieren. Ein paar Veränderungen familiärer Art wird es im kommenden Jahr geben: zuerst kommt ein Kind dazu, und dann ist unseres für ein halbes Jahr weg. Mit anderen Worten: Das Thema Schüleraustausch wird in wenigen Wochen sehr konkret werden. Und irgendwie bin ich mental darauf noch gar nicht so recht vorbereitet. Auch nicht so recht darauf, was sich bei meiner Mutter für Veränderungen abzeichnen.

Aber das wird sich alles irgendwie finden (nicht zuletzt, weil es muss). Ich darf Ihnen allen, die mich hier in der Dunkelkammer begleiten, sei es still lesend oder kommentierend, an dieser Stelle ein sensationelles 2014 und einen angenehmen Kalenderwechsel wünschen. Ich zitiere dazu aus einer SMS, die heute mittag hier einging:

Ich weiß, es ist etwas früh, aber ich kenne so viele Leute, wichtige aber hässliche Männer, sogar mit Amt - aber ohne Würde, Frauen mit hohen Absätzen, aber ohne Grundsätze. Kurz, viele heimliche und unheimliche Idioten, denen ich noch schreiben muss. Also fange ich mal bei den attraktiven, stilvollen und klugen wie Dir an.

Guten Rutsch ins Jahr 2014!


Das war es auch in etwa, was ich Ihnen allen sagen wollte...

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Sonntag, 29. Dezember 2013
Chilling in the name of
Unglaubliches Rumgesumpfe hat sich hier breit gemacht. Strukturierte Tagesabläufe gibt es nicht mehr, Kind guckt ins Mini-Tablet, Mama in den Kindle und Papa in den Monitor des stationären Rechners, nur mit Mühe vereint man die Lieben einmal pro Tag zu einer gemeinsamen Mahlzeit an den Tisch. Und sonst so? Habe zwar mit Töchterlein schon zwei Ausritte unternommen, um sie mit ihrem neuen Fahrrad vertrauter zu machen, aber als sportliche Betätigung im engeren Sinne würde ich das nicht bezeichnen. Um mich etwas ambitionierter zu bewegen, bin ich noch zu erkältet, gleichzeitig gibt mir der daraus resultierende Bewegungsmangel das Gefühl, ich hätte über die Weihnachtstage zehn Kilo zugenommen und wäre von akzeptabler Form Lichtjahre entfernt.

Aber sich deswegen einen Kopf zu machen, lohnt auch nicht, das wird schon alles wieder in die Gänge kommen. Zu den Vorsätzen für das kommende Jahr kann ich an dieser Stelle ein Vorhaben nennen, das Herr Cut auch schon angesprochen hat: Wir haben eine Radrunde von Düsseldorf nach Aachen (beziehungsweise auf den Vaalserberg am Dreiländereck D, B, NL) und zurück in Auge gefasst. Einen festen Termin gibt es noch nicht, irgendwann im Frühjahr oder Sommer, weitere Mitfahrer sind herzlich willkommen, es soll ausdrücklich keine Tempobolzerei werden, sondern mehr eine Ausflugsfahrt mit entsprechend großzügiger Verpflegungspause. Näheres dann, sobald wir selber mehr wissen.

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Montag, 23. Dezember 2013
♫ Lasst uns froh und munter traurig uhund müde sein... ♪
Klug und vorausschauend ist es, die weihnachtlichen Besorgungen so lange aufzuschieben, bis kurz vorm Fest der tödliche Männerschnupfen einsetzt. Dann macht das alles gleich noch viel mehr Freude.

Mögen Ihnen allen erquicklichere Festtage beschieden sein!

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