Dienstag, 22. November 2011
Am Nullpunkt (Fietsallee Nordkanal km 0,0)

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Sonntag, 20. November 2011
Col du Vollrath, mon amour
So, liebe Radsportverächter, da müssen Sie jetzt durch. Nein, keine Panik, die komplette Tour zur Vollrather Höhe habe ich vorhin nicht abgefilmt, nur ein paar kleine Teilstücke:



Das war auf dem Hinweg zur großen Halde, das zweite Video zeigt einen kurzen Rundblick oben und dann die Abfahrt (das lahme Hochgekeuche wollte ich niemandem zumuten). Mit beiden Händen am Lenker und ordentlich reintreten kann man hier knapp sechzig Sachen draufkriegen, allerdings habe ich das heute mit der Kamera in der linken Hand nicht (oder allenfalls zu 70 Prozent) ausgereizt.



Bei schönem Wetter war heute auf den Nebenstraßen zwischen Grevenbroich und Neuss fast so viel Betrieb wie am AOK-Radsonntag. Das gemischte Doppel, das ich kurz hinter GV-Barrenstein vor der Nase hatte, war in den Smalltalk vertieft und leider nicht willens, einen belgischen Kreisel zu fahren, um bisschen mehr Tempo zu machen. Und so fasste ich mir nach ein paar Minuten Hinterradlutschen dann doch ein Herz für einen Ausreißversuch:



Der Mann mit dem Mercedesstern auf der Radlerkluft und seine Partnerin mit dem "é" auf dem Rücken gingen das erhöhte Tempo eine Weile lang mit, aber in Hülchrath trennten sich unsere Wege wieder. Und je kürzer die Strecke nach Hause wurde, desto länger wurde mein Schatten.

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Mittwoch, 16. November 2011
Bilder in Bewegung
Nachdem Herr Gorillaschnitzel neulich seine Fahrt zur Arbeit so schön dokumentiert hat, wollte ich mich dieser Tage an einem Fahrradfilmchen versuchen. Die Generalprobe war eine sehr wackelig anzuschauende Angelegenheit, über die ich den Mantel des Vergessens breite. Für den eigentlichen Dreh auf dem interessanteren Teilstück der Strecke fehlte es gestern dann schlagartig an Akkukapazität. Heute hielt mich ein kratziger Hals davon ab, mich nochmal aufs Rad zu setzen. Und so habe ich die Flix-Kamera probeweise darkmobilisiert, einfach um mal zu gucken, wie so eine ganz normale Fahrt aus der Beifahrerperspektive im Bewegtbild aussieht:

Knapp acht Minuten Alltagsfahrt in Westdeutschland, Tonqualität bescheiden, die Kamera zwischen Kopfstütze und Beifahrersitz festgeklemmt. Weder spektakuläre Cobra-11-Stunts noch andere Aufreger, kurzum: gepflegte Langeweile. Wer dazu jetzt ein bisschen Kontrastprogramm braucht, kann sich ja mal zum Nachspülen der Netzhaut dieses Filmchen hier reinziehen (Obacht, das ist ziemlich krank und nichts für schwache Nerven).

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