Sonntag, 22. März 2020
Frühlingsbeginn


Grad eben mit der Liebsten eine Runde gedreht. Am Rhein soweit alles wie immer, ganz normales Verkehrsaufkommen von Spaziergängern und Radfahrern, und die Fähre nach Kaiserswerth war auch gut ausgelastet. Wir haben indes auf die Überfahrt verzichtet, schon allein, um das Gedränge auf der Fähre zu vermeiden. Zum anderen erwartete uns auf der anderen Rheinseite auch nichts, unser übliches Einkehrlokal dort, das alte Fährhaus, hat ebenso geschlossen wie alle übrigen Anlaufstellen, die wir sonst auf so einer Sonntagsrunde ansteuern würden. Haben wir uns halt stattdessen am Rheinradweg auf eine Bank gesetzt, um etwas Sonne zu tanken. Solange das noch nicht verboten ist muss man jeden Moment außer Haus genießen, so gut es unter diesem besonderen Umständen eben geht.

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Vogelgezwitscher, Kirschblüte, strahlend gelb leuchtende Forsythienbüsche und dicke Magnolienknospen. Draußen in der Natur ist das Virus scheinbar weit weg.

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Ja, das stimmt. Es fühlt sich manchmal alles so seltsam unwirklich an. War aber damals bei Tschernobyl auch so, die Strahlung war ja sinnlich genausowenig erfahrbar wie so ein Virus.

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