Dienstag, 19. September 2017
Rabattz-Aktion
Eben an der Kasse im Rossmann, nur ein Pärchen vor mir, doch da machte der Mann meine Hoffnungen, hier schnell wieder rauszukommen, mit einem Schlag zunichte: Er zog ein Blatt Papier aus der Tasche, auf dem sowas wie ein Barcode oder ähnliches aufgedruckt war und gab ihn mit der Ansage "Rabattaktion" der Kassiererin. Die wusste damit nichts anzufangen, geschweige denn, wo und wie sie da was einscannen sollte, der Mann erklärte in holprigem Deutsch, das wäre von einer Sonderaktion auf der Rossman-Website, war aber nicht in der Lage, die Seite zum Beweis auf seinem Smartphone aufzurufen. Die Verkäuferin meinte, da könne ja jeder kommen und irgendwas aus dem Internet ausdrucken, es ging hin und her, der Kunde wurde immer genervter, und ich überlegte fieberhaft, was die Frau Novemberregen in dieser Situation für einen lebensklugen Spruch auf Lager haben würde, doch mir fiel nur die Nummer von Herrn S. ein, nach der Öffnung einer weiteren Kasse zu rufen - was aber gegenstandslos gewesen wäre, weil alle beide Kassen bereits besetzt waren. Es endete damit, dass das Paar wutschnaubend aus der Filiale dampfte und die drei Flaschen Spüli auf dem Warenband zurückließ.

Ich aber wickelte schweigend und leicht genervt meine Transaktion ab und dachte mir, das ist ja wieder mal ein schönes Beispiel, wie der Kapitalismus an seiner selbsterzeugten Komplexität zu ersticken droht. Wir sind längst an dem Punkt, wo sich die ganze Kundenbindungs- und Rabattitis-Seuche derart ausgebreitet hat, dass sie das Eigentliche - ich möchte etwas und gebe dem Anbieter Geld dafür - immer mehr überlagert. Wie ich mit Erstaunen zur Kenntnis nehme, gibt es hier in der Nachbarschaft sogar Bloggerinnen, die irgendwelche Gutschein-Aktionen mit Excel-Tabellen verwalten und die Prozente-Schinderei auch in diversen anderen Lebensbereichen zu einer wahren Meisterschaft entwickelt haben und daran auch noch Spaß haben.

Ich bewundere das aufrichtig, doch leider sind mir die dafür nötigen Gene nicht vererbt worden. Nicht dass mir Sparsamkeit fremd wäre - aber ich setze da andere Prioritäten. Ich frage nicht, wieviele Prozent kann ich sparen, wenn ich das dort und bis zum soundsovielten kaufe, sondern, brauche ich das überhaupt? Und öfters als man denkt, lautet die Antwort: nein.

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Ich nutze - eigentlich aus dem Grund, Versandkosten zu sparen - die Funktion der Wunschliste beim großen Internetramschladen seit langem. Und dabei hat sich herausgestellt, daß so einiges, was spontan auf dieser Liste landet, bei nochmaligem Überfliegen überhaupt kein Wunsch ist und dann gleich gar nicht bestellt wird. Die Wunschliste als Warteliste. Das taugt mir ganz gut, und wenn ich dann doch irgendwas brauche, packe ich meist noch ein Buch von der Liste dazu, und mache so eine simple, notwendige Besorgung zu einem kleinen Geschenk an mich. (Daß ein Schwabe sich so weit versteigt!)

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Ich stimme voll zu, Mark!
Ich finde, Lebensqualität ist, den Rabatten nicht hinterherzujagen (und ich meine keine Blumenbeete). Wenn man nur das einkauft, was man wirklich braucht, bleibt auch genug übrig, um sich hin und wieder etwas aus Lust und Laune zu gönnen. Klar, ist man knapp bei Kasse, geht man zum Discounter und nicht zum schicken Qualitätssupermarkt und wenn man mitbekommt, dass es auf dem Wochenmarkt einen Gemüsestand gibt, wo Obst und Gemüse der Saison zu Schleuderpreisen verkauft wird, weil der Bauer das eben so billig hinbekommt, merkt man sich das auch. Aber die Zeit, die man mit Schnäppchen jagen verplempert, nutzt man doch besser um mehr Geld zu verdienen oder sich in entspanntem Konsumverzicht zu üben und die Muße zu genießen.

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@texas-jim:
Das Sparsame mit einem gelegentlichen Geschenk an sich selber zu belohnen, das ist schon die hohe Lebenskunst, würde ich sagen.

Die paar Schwaben aus Ihrer Ecke, die ich kenne, sind im Übrigen überhaupt nicht knauserig. Wenn sie was kaufen, dann gleich was Gscheids, und das hat halt seinen Preis.

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@c.fabry: So sieht's nämlich aus. Die entscheidende Frage sollte sein: Trägt es zu meiner Lebensqualität bei? Wenn ich den sportlichen Ehrgeiz habe und einen Lustgewinn daraus ziehen kann wie etwa Frau Anje, wenn sie beim Essengehen und Coupon-Einlösen ihre Excel-Tabelle abarbeitet, dann wäre es natürlich blöd, das nicht auszuleben.

Aber mir liegt mehr das keep it simple.

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Kicher
Ja, stimmt, ich finde es aktuell einen großen Spaß, die Restaurants, die so einen "das zweite Essen gratis-Coupon" anbieten, in einer Excel-Tabelle zu verwalten, allerdings nicht, weil ich das Sparen so wichtig finde, sondern weil ich es als perfekte Methode entdeckt habe, neue Restaurants auszuprobieren. Es ist uns schon so oft passiert, dass wir irgendwo unterwegs waren und spontan überlegten, dass wir jetzt gerne irgendwo etwas essen gehen würden, aber weil wir die Restaurants in der jeweiligen Gegend nicht kennen, sind wir dann meist in irgend einer bekannten Gastro-Kette gelandet - und genau das wollte ich ändern.
Jetzt könnte ich mir aus den gelben Seiten alle möglichen Restaurants der Umgebung rausschreiben ( und in einer Exceltabelle verwalten, damit ich jederzeit das passende Restaurant finde, wenn ich unterwegs bin) oder ich kaufe mir ein (oder mehrere) Gutschein Bücher, in dem sich jeweils ca. 40 Restaurants ausführlich vorstellen und eben auch noch einen Rabatt anbieten und nutze diese Auswahl als Empfehlungskriterium. Der Rabatt bietet mir dabei auch die Sicherheit, einen lukullischen Fehlgriff nicht auch noch extra teuer bezahlen zu müssen, aber das eigentlich Gute an diesem Buch ist, dass ich damit tatsächlich schon einige tolle Restaurants entdeckt habe, eben weil es zum Ausprobieren so ideal geeignet ist.

Ansonsten geht es mir mit all diesen Rabattcodes und Sparkarten genau wie Ihnen, in aller Regel ist mir das alles viel zu lästig, wobei bei mir ja noch dazu kommt, dass ich sowieso sehr wenig in Läden einkaufe und viel lieber auf dem Flohmarkt Dinge mit "eingebautem Rabatt " kaufe.
Manchmal gibt es aber auch Rabattaktionen, die finde ich dann wieder so skurril, dass ich ganz unbedingt mitmachen muss, nur um auszuprobieren, ob man per Saldo nicht sogar noch dran verdienen kann. Bei Rewe war es mal eine Zeit lang möglich, Geld auf sein Bankkonto einzuzahlen und dafür auch noch Payback Punkte zu bekommen. Das war ein Systemfehler, der den Verantwortlichen nach circa vier Wochen auch aufgefallen ist, aber in der Zeit hatte ich viel Spaß daran, bei Rewe Geld einzuzahlen, bei der Bank wieder abzuheben, nur um es sofort wieder bei Rewe einzuzahlen. Ein sehr verdienstvoller Kreislauf.

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Vielleicht steht das Gastro-Gutscheinbuch bei Ihnen in der Gegend in besserem Ruf. Hier gab es im Willkommenspaket der Verbundgemeinde für Neubürger auch so ein Gutscheinheftchen. Aber wenn man damit in irgendeinem teilnehmendem Lokal auflief, wurde man behandelt wie der letzte Assi - oder manche Kellner wussten auch gar nichts mit den Coupons anzufangen. Das haben wir nach den ersten paar Versuchen dann also lieber sein lassen.

Seit ich die Gegend mit dem Rad erkunde, habe ich immer auch ein Auge auf Lokale, die mir interessant erscheinen. Im Internet groß nach Bewertungen zu gucken, habe ich inzwischen wieder aufgegeben. Meistens ist es doch so: Die einen sagen hopp, die anderen topp, das hilft also nicht wirklich, sondern nur Hinfahren und Ausprobieren. Wenn meine Frau sagt, hach, heute hätte ich mal Lust auf Argentinisch, dann fällt mir mit etwas Glück ein, dass ich in Willich-Schiefbahn Ortsteil Unterbruch mal ein argentinisches Steakhaus gesehen habe, das mir lohnend schien, und das entpuppte sich erfreulicherweise als Volltreffer.

Ihren Stunt mit dem Rewe-Bargeld-Konto-Deal habe ich noch grob erinnert, das hat ja auch schon wieder was, das sehe ich völlig genauso. Aber für Herzchensammler im Lebensmittel-Einzelhandler fehlt mir jegliches Verständnis, und es käst mich auch nicht zu knapp an, wenn an der Kasse vor mir mit so nem Dönekes zu viel Zeit verplempert wird.

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Wenn Sie schon nach Schiefbahn fahren, um Essen zu gehen, dann habe ich noch einen sehr guten Restaurant Tipp für Sie: Landhaus Hagen in Viersen-Süchteln. Als ich noch in der Gegend wohnte, war es eines meiner Lieblingslokale, obwohl ich immer dasselbe bestellt habe: Salat mit Lammfilets und Bratkartoffeln, wirklich exzellent gut. Aber auch alle anderen Menschen, die ich im Laufe der Jahre dort mit hingeschleppt habe, waren auch von anderen Gerichten stets sehr angetan.

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Wenn ich eine Küche kaufe, und bekomme nicht > 75 % Rabatt, habe ich ein schlechtes Gefühl.

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Bei einem Auto würde ich auch feilschen. Da lohnt es sich wenigstens. Aber der Heckmeck mit Payback-Punkten nervt und bringt nicht viel.

NACHTRAG: Wenns nur um die blöde Karte ginge, das ließe sich noch irgendwie managen. Aber da fallen einem dann von irgendwo noch irgendwelche gedruckten Coupons in die Hände, mit denen man die Punkte pro Einkauf vervielfachen kann, natürlich hat dann Putzi just vor dem geplanten Großeinkauf den Couponzettel verräumt. Und man will nicht erst die gesamte Bude auf den Kopf stellen, bevor man damit zu Potte kommt für die paar Punkte. Oder der Wisch findet sich, und nachher steht man dann an der Kasse, doch die Kassiererin weiß von nichts oder eröffnet einem hämisch, die Aktion sei nur bis zum vorigen Monatsletzten gelaufen. Das braucht doch kein Mensch.

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@anje:
Nach Süchteln kommt man nicht unbedingt alle Tage, aber ich habe es auf dem Zettel. Ist das sehr posh oder würde man da auch in Radklamotten bedient? Ich mein, wenn man mit der Frau nach Venlo zum Fritten essen radeln kann, könnte man stattdessen auch eine Runde auf die Süchtelner Höhen mit einer Einkehr dort krönen.

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Meinen Sie ernsthaft, ich würde ein poshes Restaurant, egal wie gut man dort kocht, als persönliche Empfehlung weitergeben? Oder zumindest ohne ausdrücklichen (Warn)Hinweis auf die gehobeneren Kleidungserwartungen? Seien Sie deshalb ganz beruhigt, man pflegt in diesem Restaurant einen ausgesprochen persönlichen, direkten und sehr freundlichen Stil, es wird von einem älteren Ehepaar zu zweit betrieben, er kocht und sie macht den Service. Sie kommt aus irgendeinem asiatischen Land, ich glaube Vietnam, es kann aber auch ein anderes sein (sehen Sie es mir nach, dass ich da nicht so genau unterscheide, den Asienpart habe ich innerhalb der Familie delegiert und suhle mich regelmäßig in gesteigerter Ignoranz) und er hat sich in einigen Gerichten von Rezepten aus ihrer Heimat inspirieren lassen. Soll sehr lecker sein, ich bin in diesem Restaurant aber abonniert auf Salat mit Lammfilets, (schrieb ich schon), bei dem das einzig asiatische vielleicht ein paar untergemischte asiatische Salatblätter oder Kräuter sind, denn das Gemüse, Salat und Kräuter ziehen die beiden in ihrem eigenen Gewächshaus und da bauen sie auch immer wieder mal "exotische" Gewächse an.

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Nein,
unterstellen wollte ich Ihnen da gar nichts, nur sichergehen. Wenn ich jetzt 10 Restaurant-Empfehlungen geben würde, wären da vielleicht zwei dabei, wo man sich lieber bisschen aufbrezelt. Ich mags ja auch lieber nicht so überkandidelt.

Gerichte mit asiatischem Einschlag, das ist jedenfalls definitiv etwas, womit man die marquise793 locken kann. Für mich wären dann womöglich auch eher die Lammfilets das Gericht der Wahl. ;-)

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Es gibt Einkäufe, da feilscht man nicht und hat auch keine Rabattmarken oder Zahlzurückpunkte.

https://foroboario.blogger.de/stories/2655073/

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Das ist würdig und recht!

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ursprünglich habe ich nicht an rabattaktionen teilgenommen, weil ich die datensammelei nicht leiden kann. dann hab ich gemerkt, dass mein leben dann einfach einfacher ist (und mein portemonnaie deutlich dünner).
die einzigen punkte, die ich sammle, sind db-punkte - und die haben meine daten eh (und das lohnt sich bei mir halt auch, und sei es nur für den bahn.comfort-status...;)

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Gegen das Meilensammeln beim Kranich wüsste ich auch wenig einzuwenden. Meine eine Schwägerin ist jahrelang beruflich sehr viel geflogen und hat dafür dann so manchen privaten Urlaubsflug obenauf gekriegt. Aber sie und Luke793 hatten eine Weile auch den Fimmel, bei ihrer Stammtanke Punkte zu sammeln und allerlei Zeugs anzuhäufen, was es da gab, bis hin zum Baumarkt-MTB und was weiß ich. Das ist irgendwann zum Selbstläufer geworden, und vieles vom Zeug brauchten sie gar nicht.

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Aaaah! Genau so. Ich habe ja neun Jahre beim schwedischen Klamottenhändler gearbeitet und habe da Sachen erlebt, die spotten jeder Beschreibung (leider klischeemäßig insbesondere in meinen Jahren in einer schwäbischen Landes"metropole.")

Ich war noch nie knauserig, konnte mir das aber über lange Jahre meines Lebens nicht immer leisten. Jetzt, wo das glücklicherweise anders ist, macht mich das sehr glücklich. Mit Kassiererinnen über Punkte, Prozente oder Rabatte zu diskutieren - undenkbar.

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Zu Studi-Zeiten
habe ich mal bei Karstadt eine Hose runtergehandelt, aber das war eine Ausnahmesituation.

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Morgen haut der Süd Albrecht wieder seine Herbst Radsportkollektion raus. da werd ich sowas von abgrasen.....aber sowas!
Also ich nehm dann, was sie erste Welle von 8h übrig gelassen hat.
Die Blüten des Konsumismus. Und es begann alles mit den süßen kleinen Rabattmarken in grün vom Seifen-Platz . . .

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Albrecht...
Oh!
Aber ich bin schon fast in Gaiole und werde vielleicht dort morgen als Schnäppchenjäger ein Leibchen erstehen!

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Hier war eben schon ziemlich viel geplündert. Immerhin eine lange Hose und ein Paar Handschuhe sowie ein Unterziehtrikot für die marquise793 konnte ich mir noch sichern. Die Softshell-Jacke hätte ich aber auch nicht gekauft, wenn sie noch in der richtigen Größe dagewesen wäre, dieses nichtssagende Blau hat mich irgendwie nicht angesprochen.

Aber danke an @crispinus für den Tipp!

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Ich hab mir den Kittel in bleu insignifiante gekauft. Diesen Blauton hatte ich noch nicht. Ist der running gag hier, alles blau. Die neue Gazelle ja auch.
Ein Dankeschön für den Tipp auch von hier.

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Stimmt, wenn ich ein Full Pro fahren würde, hätte ich vielleicht auch anders entschieden.

Blau-Metallic waren sowohl mein Alfira-Halbrenner als auch mein erstes Raleigh. Insofern kann ich diesen Fimmel durchaus nachvollziehen. Meine dunklere Seite habe ich erst mit Sir Walter II entdeckt. Seitdem sind Dunkelgrau und Anthrazit-Töne mein Favorit.

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Oh, auch ein schönes Blau.

Das mit der Gazelle war aber Zufall. Diesen Rahmen hätte ich auch in leberwurstgrau oder rosa genommen.
Das Koga wird jetzt wohl öfter am Haken hängen, von der Neuerwerbung muss man mich im Moment förmlich runterzerren.

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Ich kenn das, der neueste Gaul im Stall wird natürlich besonders intensiv geritten. Wobei das Bianchi hier die Ausnahme ist, da müsste noch ein kürzerer Vorbau dran. Aber als das Chesini fertig war, stand Monsieur Mercier auch öfters in der zweiten Reihe.

Gibt es denn spürbare Unterschiede in der Charakteristik und im Fahrverhalten zwischen dem Koga und der Gazelle (dazu darf sich auch gerne Kollege Crispinus äußern, der das ja ebenfalls beurteilen kann)?

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Ja, sicher. Aber ein Vergleich meiner beiden Räder würde hinken, RH61 vs RH66.
Von daher kann ich nicht sagen, ob es am Rahmen liegt, dass die Gazelle soviel "satter" auf der Straße liegt, was sich vor allem bei schnellen Abfahrten positiv bemerkbar macht.
Sicher ist: Sattelstütze und Vorbau sind nicht so weit ausgefahren, das spürt man am Fahrverhalten in jeder Lage. Geeigneter ist der größere Rahmen also schon für mich.
Kurz gesagt, ich fühle mich darauf pudelwohl, auch auf längeren Strecken, und woran das genau liegt, kann ich mangels Sachkenntnis nicht genau benennen;-)
(Um ehrlich zu sein, habe ich den Rahmen nicht nur wegen der Größe gekauft. Auch wegen der beiden hübschen Schmetterlinge)

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eine gazelle mit 66er beinlänge? sowas muß gezeigt werden oder verlinkt.
Das Schnäppchenblau mag zwar nur zum lagoonblue von Raleigh oder dem teamblouw von Koga passen, gemessen an den grauschwarzen Mustern vergangener Jahre aber ist es erheblich sichtbarer im Herbstwinterverkehr. S'halt knapp geschnitten die größte Ausgabe.
haufenweise Handschuhe gab es allerdings noch und auch die Stecklampe ist seinen 9er wert:heckleuchte inbegriffen.
Das sind die Dinge des Lebens in nördlichen Breiten.

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Hier ist es.
Es kommt noch ein anderer Sattel drauf, dieser ist sehr unbequem.
Die kurzen Bremsen gehen gerade noch so, optimal ist das aber nicht. Aber die hatte ich halt noch da und werde die bei günstiger Gelegenheit noch gegen längere ersetzen .
Bis auf die Schalthebel musste nichts zugekauft werden, das ist zunächst einmal Resteverwertung.

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Oh ! That escalated quvickly! Rennfahrende Herren, die sich über die Farbauswahlen ihrer Leibchen austauschen :-) Hier ist blau immer die Farbe der Wahl, gerne in der Richtung Ozean.

@monnemer: Zum Glück wäre mir das Rad zu groß, sonst müsste ich sehr schlimm neidisch werden!

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"Wir hätten gern das Aschgrau!" (Anspielung auf Loriot):


Leider ist mein Lieblings-Leibchen, dessen Farbe fast exakt die Eloxierung der Shimano-6400er-Komponenten trifft, mit den Jahren schon etwas lapprig geworden.

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Leibchen trage ich ja eher nicht, aber über den Rest meiner Garderobe kann ich leider nicht sagen, dass sie über die Jahre labberig geworden ist, eher das Gegenteil :-/

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