Montag, 19. Januar 2015
Knick in der Optik
Bildschirmarbeiter kennen das sicher, dass einem irgendwann nach zu langem Tagwerk scheinbar alles vor den Augen verschwimmt. Aber hier liegt das Problem eindeutig auf der Rechnerseite:



Bildschirm aus- und wieder anschalten schafft nicht unbedingt wieder klare Sicht, aber mit Neustart des Rechners oder wahlweise auch einem Kurzausflug in den Ruhezustand funktioniert es in aller Regel wieder. Von daher vermute ich das Problem eher in der Graphikkarte oder deren Treiber. Aber was weiß man schon, vielleicht stecken ja auch nordkoreanische Hacker dahinter. Sachdienliche Hinweise entweder in die Kommentare oder an die bekannte Rohrpostadresse. Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

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Als die Seite reinkam, dachte ich zuerst: Huch, das Gegenüberhaus. Das ist aber nicht doppelfenstrig, also dachte ich: noch eine arme Sau muß gegenüber von sowas leben *g*

Der Computer braucht eine Pause ; )
War ein Spaß - bin nicht kompetent Ferndiagnosen bei Fremdcomputern zu stellen. Außer dem Üblichen "alle Anschlüsse überprüfen(sprich, fest drin sind), ausschalten, 5 min warten, einschalten" kann ich nix sagen.

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Viel mehr als das aus- und wieder einschalten und an den Kabeln und Steckern rütteln fällt mir bei sowas auch nicht ein, zumal der Fehler keine Fehlermeldung produziert, die ein Kundiger entschlüsseln könnte.

An eine nächtliche Häuserfront hat mich der zerhackte Bildschirminhalt weniger erinnert, ich dachte beim ersten Mal, nanu, hab ich etwa aus Versehen für den Rechner ein Sky-Abo abgeschossen - und jetzt wird alles verschlüsselt?

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ein-aus
und das funktioniert nicht?
aber so repariert man doch elektronische geräte!

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Wie gesagt, am Bildschirm aus- und wieder einschalten bewirkt nichts, aber Neustart des Rechners bringt wieder klare Sicht auf den Bildschirminhalt.

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@mark
Ich hatte ja zuerst Bild gesehen, bevor ich den Text gelesen hab und das war halt die erste Assoziation : )

Jetzt sehen Sie aber mal, was für häßliche Gebäude bei uns gepflanzt werden, daß ich gleich an die denke ; ))

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Naja, zumindest lässt Ihre Assoziation den Schluss zu, dass es hinter den Fenstern wenigstens ein bisschen bunt zugeht.

In meiner unmittelbaren Umgebung hält sich Bautätigkeit grad in Grenzen, aber zwischen hier und dem Rhein sprießen vielerorts ziemlich öde weiße Klötze, die alle gleich pseudohöherwertig aussehen und wo ich gar nicht wissen will, wie hoch die Warmmiete sein wird.

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Meinung eines Laien
Ohne jetzt zu wissen, wovon Sie reden und welche Seite Sie meinen, wäre mein Tipp: Geduld! Es kommt schon alles ins Lot. Und wenn nicht, geht die Welt auch nicht unter. Leider hat uns die digitale Gegenwart mit so vielen Möglichkeiten beschenkt, wie sie uns auch Unwägbarkeiten bescherte. Freuen wir uns, wenns funktioniert, und wenn nicht, dann sei's auch egal.

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Dieser kleine technische Störungsbericht von meinem Rechner war in der Tat nicht als verschlüsselte Metapher auf den Weltenlauf (Ukraine, Pegida, Neuauflage der Eurokrise) gemeint. Wenn einer keine andere Sorgen hat als eine gelegentliche Fehlfunktion einer Graphikkomponente des stationären Rechners, dessen Anschaffung gerade mal einen zweistelligen Eurobetrag für wohltätige Zwecke gekostet hat, dann könnte man das mit einigem Recht als Luxusproblem abtun. ;-)

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Schun Sie mal, ob Prozessorlüfter bzw. Mainboardlüfter oder so noch tun. Überhitzte Komponenten tun nach einiger Zeit irgendwas Unvorhersehbares, hatte ich auch schon diverse Male.

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Guter Tipp, das werde ich mal überprüfen in einer Mußestunde.

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