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Montag, 1. Oktober 2012
Kommt Zeit, kommt Rad
mark793, 12:57h

Es gibt einen Wechsel im Zweirad-Fuhrpark zu vermelden: Hier oben im Bild der Neuzugang, wie der Vorbesitzer ihn abgelichtet hatte. Inzwischen sind robustere Reifen aufgezogen, ein anderer Sattel lädt zum Sitzen ein (und passendere Pedale zum reintreten). Was noch fehlt, um meine Frau so richtig für dieses schöne Rad zu begeistern, ist ein gerader Lenker mit ergonomischen Schalthebeln ebendort, aber passende Teile sind bereits bestellt. Bei der Gelegenheit habe ich mich übrigens vom Eilpostrad getrennt (abzüglich des Laufradsatzes und der Schutzbleche). Mit dem 62er Rahmen und dem langen Vorbau war mir die Sitzposition auf Dauer gerade in der kalten Jahreszeit doch zu sehr gestreckt. Außerdem limitierte mich der enge Hinterbau bei der Reifenauswahl, schon die 25er Profilreifen passten nur mit Hängen und Würgen.
Nachdem meine Frau mit dem Daccordi vom Don neulich recht viel Freude hatte, keimte die Idee, ihr einen Stahlrenner in der Art zu konfigurieren: Rahmengröße 56-58, gerader Lenker, normale Pedale ohne Klicki oder Hakeli und Profilreifen, mit denen man auch auf Feld-, Wald- und Wiesenwegen gut unterwegs ist. Wenn ich die Sattelstütze weit genug herausziehe, kann auch ich damit bequem fahren,
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Sonntag, 30. September 2012
Und nun zum Wetter
mark793, 10:53h
In Düsseldorf und auf Norderney weiterhin dunkel:


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Dienstag, 25. September 2012
Und täglich grüßt das Schwurbeltier
mark793, 14:01h
Zum wievielten Mal in den letzten zwölf Monaten lese ich eigentlich die Meldung, dass Griechenland doch tiefer in den roten Zahlen stecke als angenommen? Und jetzt wisse man ja so gaar nicht, ob das noch was wird mit dem Sparkurs und den Staatsfinanzen. Ich meine, das sollte doch jetzt nach dem soundsovielten mal Reinfallen nun wirklich keine Überraschung mehr sein. Doch mehr und mehr fühle ich mich von den tagesaktuellen Medien (ja, auch von den seriöseren) verarscht anstatt informiert. Man will wissen, was zum Teufel geht da unten eigentlich ab und bekommt vielerorts nur neoliberale Propaganda, chauvinistische Vorurteile und Spekulationen aus interessierten Kreisen serviert.
Da trifft es sich gut, dass vorgestern wieder das Vierteljahresheft "lettre international" in der Post war. Wenn in dieser Zeitschrift dem Thema Griechenland alle halbe Jahre mal ein oder zwei längere Aufsätze oder Interviews gewidmet sind, fühle ich mich davon besser und umfassender informiert als von dem ganzen hektischen Häppchenjournalismus, der nur wieder mit irgendwelchen neuen Minuszahlen rumjongliert. Die Abstracts der beiden aktuellen "Lettre"-Beiträge über Griechenland stehen noch nicht online. Aber wer sich ein Bild machen möchte, was in den vorigen Ausgaben dazu zu lesen war, kann ja mal einen Blick ins Archiv riskieren:
http://www.lettre.de/beitrag/richter-heinz_athener-klientelismus
http://www.lettre.de/beitrag/liakos-antonis_griechenland-und-europa
http://www.lettre.de/archiv/94-doxiadis
Da trifft es sich gut, dass vorgestern wieder das Vierteljahresheft "lettre international" in der Post war. Wenn in dieser Zeitschrift dem Thema Griechenland alle halbe Jahre mal ein oder zwei längere Aufsätze oder Interviews gewidmet sind, fühle ich mich davon besser und umfassender informiert als von dem ganzen hektischen Häppchenjournalismus, der nur wieder mit irgendwelchen neuen Minuszahlen rumjongliert. Die Abstracts der beiden aktuellen "Lettre"-Beiträge über Griechenland stehen noch nicht online. Aber wer sich ein Bild machen möchte, was in den vorigen Ausgaben dazu zu lesen war, kann ja mal einen Blick ins Archiv riskieren:
http://www.lettre.de/beitrag/richter-heinz_athener-klientelismus
http://www.lettre.de/beitrag/liakos-antonis_griechenland-und-europa
http://www.lettre.de/archiv/94-doxiadis
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