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    <title>Die dunkle Seite</title>
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    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>mark793</dc:creator>
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    <title>Abendrunde</title> 
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    <description><![CDATA[<img width="470" height="352" title="" border="0" src="/static/antville/mark793/images/img_9142-1.jpg" alt="" /><br />
<br />
Morgen dann wieder 400 Autobahnkilometer. Denke ernsthaft dar&uuml;ber nach, die linksrheinische Route (A 61, 10 Kilometer l&auml;nger) zu w&auml;hlen, um nicht schon wieder auf der sattsam bekannten A 3 durch den Westerwald zu kariolen. Ich mag diese Strecke eigentlich, aber wenn man sie zu oft f&auml;hrt, nutzt sich die Freude etwas ab. <br />
<br />
Beim Fahrradfahren st&ouml;rt mich das komischerweise weit weniger, immer wieder die gleichen Strecken zu fahren. Anderes Licht, anderes Wetter, andere Windrichtung macht schon einen Riesenunterschied, und besonders im Fr&uuml;hjahr ver&auml;ndert sich von Woche zu Woche so viel da drau&szlig;en, da kommt einfach keine Langeweile auf.]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>mark793</dc:creator>
    
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    <dc:date>2013-05-17T20:08:06Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mark793.blogger.de/stories/2256245/">
    <title>Heute mal wieder H&amp;ouml;herprozentiges</title> 
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    <description><![CDATA[<img width="470" height="376" title="" border="0" src="/static/antville/mark793/images/knueppelberg.jpg" alt="" /><br />
<br />
Erstmals in diesem Jahr den <a href="http://mark793.blogger.de/STORIES/2087931/">M&ouml;rderanstieg von F&auml;hr R&ouml;del nach Gr&uuml;nscheid</a> unter die R&auml;der genommen. Das sind gerade mal 100 H&ouml;henmeter, aber die haben es in sich: laut Beschilderung 19 Prozent Steigung, diversen Radforen zufolge liegt das Maximum bei 20 Prozent. Nach den ganzen 9-12-Prozentern mit wesentlich mehr H&ouml;henmetern am St&uuml;ck, die ich um Ostern herum im Westerwald hinaufgekurbelt bin, h&auml;tte ich gehofft, dass mich dieser Anstieg heute nicht mehr so sehr schlaucht. Tja, Pfeidendeckel. Wie beim ersten Mal an der gleichen Stelle war ich kurz davor, vom Rad zu steigen und zu schieben. Von der Vorstellung, man k&ouml;nnte mit 10-Prozentern auf so einen steileren Anstieg hin trainieren, muss ich mich wohl verabschieden. Die einzige Methode, sowas besser zu bew&auml;ltigen, liegt wohl darin, da m&ouml;glichst oft raufzukurbeln. Was andererseits das praktische Problem mit sich bringt, dass dieser knackige Anstieg doch ziemlich weit weg von zu Hause ist. Zu weit jedenfalls, um mit dem Rad dorthin zu fahren und die H&uuml;gelrunde zu absolvieren.<br />
<br />
Wie dem auch sei: &Uuml;bers Knie brechen muss ich das jetzt nicht. Wenn in nicht mehr ganz drei Wochen die Blogsportgruppe die <a href="http://www.gpsies.com/map.do?fileId=tyxmncnholvchckv">Neandertal-Rundfahrt</a> (Abbildung zeigt den 2011er-Rundkurs) in Angriff nimmt, sind Bergwertungen dieser Kategorie eher nicht zu erwarten. Unter der Pr&auml;misse, dass nicht auf Teufel komm raus Tempo gebolzt wird, sollte mein derzeitiger Trainingsstand eigentlich ausreichen, um bei der 75-Kilometer-Runde nicht vor Ersch&ouml;pfung aus dem Sattel zu kippen.]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>mark793</dc:creator>
    
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    <dc:date>2013-05-12T19:59:59Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mark793.blogger.de/stories/2252651/">
    <title>Whiskey-Tango-Foxtrott-Momente</title> 
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    <description><![CDATA[<img width="200" height="266" title="" align="left" style="margin:10px;" border="0" src="/static/antville/mark793/images/01010795-1.jpg" alt="" />Welche Art von Magnetismus da waltet, kann ich auch nicht genau sagen, aber Sperrm&uuml;llhaufen am Stra&szlig;enrand &uuml;ben eine spezielle Anziehungskraft aus, der ich mich nur schwer entziehen kann. Umso weniger, wenn auch noch so ein formsch&ouml;ner Miefquirl ausgesetzt wurde, da muss man doch mal gucken, ob an dem Ding noch was zu retten ist. Und sei es nur, dass der Motor <a href="http://mark793.blogger.de/stories/294342/">ein neues Geh&auml;use</a> sucht oder in diesem Ger&auml;t ein Ersatzmotor gefragt ist. Ein brauchbares Restsortiment an Austauschteilen habe ich im Bastelkeller parat, und wenn man sonst den lieben langen Tag nur ASCII-Zeichen in die Tastatur kl&ouml;ppelt und Gem&uuml;seh&auml;ppchen f&uuml;r die Meerschweinchen schnitzt, braucht man ab und zu anders gelagerte Herausforderungen. Und wie erwartet: Nach dem Reinstecken des Steckers in die Steckdose und dem Drehen des Drehschalters in Richtung 1, 2 und 3 tut sich ziemlich genau gar nichts. <br />
<br />
Allerdings leistet dieses blaue L&uuml;fterchen jeglichen Bem&uuml;hungen, mir zun&auml;chst einmal ein genaues Bild zu verschaffen, woran es klemmen k&ouml;nnte, unerwartet hefitgen Widerstand. Von sieben Schrauben, welche die beiden Geh&auml;useh&auml;lften zusammenhalten, sind nur f&uuml;nf konventionelle Kreuzschlitz-Schrauben. Die restlichen beiden sind so Spezial-Anfertigungen, welche keinen durchgehenden Schlitz aufweisen, sondern eine Erh&ouml;hung in der Mitte, was ein Ansetzen und Aufdrehen mit einem normalen Schraubendreher v&ouml;llig verunm&ouml;glicht. F&uuml;r die Spitzzange ist das Schraubenloch zu tief und zu schmal; anbohren und den Schraubenausdreher mit Linksgewinde ansetzen wird auch nicht funktionieren, das hei&szlig;t entweder muss ich mir irgendwo so einen Spezialschraubendreher organisieren oder mit der Feile ein passendes Bit improvisieren. W&auml;re ja noch sch&ouml;ner, wenn ich mich von so zwei mickrigen Schr&auml;ubchen ins Bockshorn jagen lie&szlig;e. <br />
<br />
Wie es zugegangen sein mag, dass da zwei dieser %&amp;&sect;?#-Schrauben verbaut sind und f&uuml;nf konventionelle, darauf kann ich mir jedenfalls so gar keinen Reim machen. Bis ich mir das Typenschild genauer ansehe: Das L&uuml;ftermodell nennt sich WTF 7. Mir scheint, da hat sich wirklich jemand was dabei gedacht.]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>mark793</dc:creator>
    
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    <dc:date>2013-05-07T06:37:16Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mark793.blogger.de/stories/2250714/">
    <title>Noch viel mehr Nichts um Rauch</title> 
    <link>http://mark793.blogger.de/stories/2250714/</link>
    <description><![CDATA[Ich entdecke f&uuml;r mich gerade eine neue (und &uuml;berdies konkurrenzlos g&uuml;nstige) Form der Freizeitunterhaltung: Ich gucke aus dem K&uuml;chenfenster und schaue der Kneipenkultur beim Sterben zu. Der Ortsunkundige wird jetzt fragen, ja wie jetzt, was genau gibt's denn da zu sehen? Nun, seit dem 1. Mai gelten hier in Nordrhein-Westfalen versch&auml;rfte Bestimmungen zum Nichtraucherschutz in der Gastronomie. Mit der Qualmerei ist es jetzt auch in jenen Spelunken vorbei, die bis dato als Raucherclub firmierten. Das betrifft auch "Pauls Pinte" dr&uuml;ben auf der anderen Stra&szlig;enseite, wo neuerdings ein Stuhl und ein gro&szlig;er Aschenbecher drau&szlig;en bereit stehen, falls es G&auml;ste w&auml;hrend der &Ouml;ffnungszeiten gel&uuml;stet, ihren Nikotinpegel zu erh&ouml;hen. <a href="http://www.ruhrbarone.de/nichtraucherschutzgesetz-bevormundet-raucher-zerstoert-existenzen-und-wird-unfrieden-stiften/">Gegner dieser Gesetzesnovelle</a> hatten im Vorfeld <a href="https://www.openpetition.de/petition/kommentare/kein-neues-nichtraucherschutzgesetz-in-nordrhein-westfalen?seite=83">die Sorge ge&auml;u&szlig;ert</a>, eine Versch&auml;rfung der Vorschriften f&uuml;hre unweigerlich zum Sterben der Kneipenkultur - ohne allerdings n&auml;her auszuf&uuml;hren, wie man sich das konkret vorstellen darf. Ich denke mir das so, dass jedesmal, wenn ein Gast (der bequemlichkeitshalber lieber am Tresen oder am Stammtisch sitzend qualmen w&uuml;rde) zum Rauchen nach drau&szlig;en gehen muss, stirbt ein St&uuml;ck Kneipenkultur. Woran auch immer. <br />
<br />
Ich werde jedenfalls weiter beobachten. Und im Moment ist "Pauls Pinte" jedenfalls so gut besucht wie sonst auch an einem normalen Freitagabend.]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>mark793</dc:creator>
    
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    <dc:date>2013-05-03T11:53:52Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mark793.blogger.de/stories/2248800/">
    <title>Vaarwel!</title> 
    <link>http://mark793.blogger.de/stories/2248800/</link>
    <description><![CDATA[<img width="469" height="284" title="" border="0" src="/static/antville/mark793/images/beatrix.jpg" alt="" /><br />
<br />
H&auml;tten wir hier in Deutschland eine Monarchie, dann w&auml;re ich wohl das, was man (nicht im US-amerikanischen Sinne) einen &uuml;berzeugten Republikaner nennt. Die ungekr&ouml;nten Staatsoberh&auml;upter unserer Bunzrepublik waren und sind gewiss nicht allesamt ruhmvoll und &uuml;ber Kritik erhaben - aber die Vorstellung, stattdessen vor irgendwelchen Inzuchtprodukten des internationalen Hochadels (die man nicht abw&auml;hlen kann) aus protokollarischen Gr&uuml;nden den B&uuml;ckling oder Kratzfu&szlig; machen zu m&uuml;ssen, erscheint mir nachgerade absurd und l&auml;cherlich. <br />
<br />
In diesem Sinne: Prost, Prins Pilsje!]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>mark793</dc:creator>
    
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    <dc:date>2013-04-30T07:07:27Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mark793.blogger.de/stories/2246970/">
    <title>Am Quai d&apos;Orsoy</title> 
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    <description><![CDATA[<img width="470" height="627" title="" border="0" src="/static/antville/mark793/images/01010790.jpg" alt="" /><br />
<br />
Um dieses Beweisfoto zu machen, habe ich erst ewig lang gegen den kalten Nordwind angestrampelt, mir dann auf der Wiese nasse F&uuml;&szlig;e geholt - und zuletzt bin ich auf der Suche nach dem passenden Standort zum Knipsen noch durch ein Brennesselfeld gepfl&uuml;gt. Aber immerhin kann ich jetzt sagen, <i>been there, done that, took the photo</i>. <br />
<br />
In Stromkilometern gerechnet war es fast eine 90-km-Runde, auf Stra&szlig;en und Radwegen d&uuml;rften es (trotz mancher Verirrung auf dem R&uuml;ckweg) etwas weniger als 80 Kilometer gewesen sein. Angef&uuml;hlt hat es sich freilich, als w&auml;re ich bis nach Nijmegen und zur&uuml;ck geradelt. Wobei es mich jenseits von Krefeld ja nach wie vor &uuml;berrascht, die Leute Deutsch sprechen zu h&ouml;ren, wenn ich Ortsnamen wie Kevelaer, Vluyn oder Aldekerk lese (die in meinen s&uuml;ddeutsch sozialisierten Ohren klanglich schon sehr auf Holzpantinen daherklappern). Ach, und wo wir gerade &uuml;ber unseren sympathischen Nachbarzwergstaat reden, Herr Prieditis hat dieser Tage eine appetitliche Bilderserie mit <a href="http://prieditis.blogger.de/stories/2245834/">niederl&auml;ndischen Frittenspezialit&auml;ten</a> am Start, die ich Ihrer gesch&auml;tzten Aufmerksamkeit anempfehlen m&ouml;chte. Daf&uuml;r muss dann allerdings die Schlusspointe dieses Beitrags ausfallen, aber der Kunst werden wir dieses kleine Opfer doch wohl darbringen k&ouml;nnen, nicht wahr?]]></description>
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    <dc:creator>mark793</dc:creator>
    
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    <dc:date>2013-04-27T14:52:33Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mark793.blogger.de/stories/2245492/">
    <title>Lebenszeichen</title> 
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    <description><![CDATA[Wenn schon hier nichts Neues passiert auf der Startseite, dann darf ich die werte Leserschaft vielleicht einstweilen <a href="http://blogs.faz.net/deus/2013/04/24/rasterfahndung-nach-rucksacktragern-1442/">mit einem FAZ-Blogbeitrag vertr&ouml;sten</a>. Ansonsten: Danke der Nachfrage, alles bestens, so &uuml;berlege ich beispielsweise ernsthaft, ob man es mittelfristig wagen k&ouml;nnte, beim Auto meiner Frau die Sommerreifen zu montieren. File under: first world problems...]]></description>
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