Mittwoch, 16. April 2014
Im Tale grünet Hoffnungsglück (2)


Heute nochmal das ganze Gelbachtal durchgestrampelt, den Genuss konnte nicht mal der Gegenwind trüben. Die Anstiege rechts und links habe ich ignoriert, stattdessen habe ich da und dort einfach mal angehalten und die Knipse gezückt.

Eine kleine Bilderstrecke gibt es in den Kommentaren.

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Wenige Kilometer hinter Montabaur steht dieses verlassene Etablissement am Straßenrand. Könnte man was draus machen. Eine Bikebloggerherberge oder so.



In Kirchähr habe ich mich dann doch eine Steigung hinaufgewuchtet, um bei der Kapelle einen kleinen Stopp einzulegen.



Normalerweise lasse ich es mir nicht nehmen, eine Kerze anzuzünden. Allerdings gibt es hier weder Kerzen noch Opferstock, und so ziehe ich unverrichteter Ding von dannen.



Unten im Lahntal gönne ich der Rakete (und meinen Beinen) erneut eine kleine Pause, denn rund 300 Höhenmeter muss ich auf dem Heimweg auf alle Fälle noch überwinden.



Hier ist etwa die Hälfte geschafft. Nicht dass ich unbedingt in Verschnaufpause gebraucht hätte, aber die Gelegenheit, mir ordentlich Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen, ist gar zu verlockend.



Das letzte Stück ist ein Höhenweg, der mir nicht viel abverlangt. Praktisch kein Verkehr, frisches Grün, brüllende Vögel, so könnte man noch lang fahren, hätte man sich am Vortag nicht so verausgabt.



Und morgen ist ja auch noch ein Tag.

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Ich glaube, ich höre mein Rennrad nach mir rufen...

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Die Rufe müssten Ihnen geradezu in den Ohren gellen. ;-)

Die rotgraue Rakete hat jedenfalls ganz vernehmlich gerufen, dass ich sie hierher mitnehmen möge - und nicht das Bastelprojekt oder Monsieur M.

Aber mit dem Franzosen war ich nicht ernsthaft in Versuchung. Die heutige gemäßigte Runde hätte ich mit 39 vorne wohl fahren können, aber gestern und vorgestern hätte ich das kleine Blatt nicht missen wollen.

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Das tun sie ganz sicher.
Und an diesem Wochenende wird das Rufen auch mal erhört werden :)

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Tag für Tag
Ein sehr ordentliches Pensum!

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Der erfahrene Kollege von hier mahnt zu Recht an, die Regeneration dürfe nicht zu kurz kommen. Wenn wir am Freitag nochmal was reißen wollen, sollte ich morgen wirklich sehr kurz treten.

Was ehrlich gesagt kaum weniger (oder eher vielleicht noch mehr) Willenskraft erfordert, als sich weiterhin reinzuhängen. Wobei das heute wirklich schon gemäßigt ablief, keine Klettereien nur so, viele Pausen, überschaubare Gesamtstrecke. Mal gucken, ob ich morgen noch weniger schaffe.

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